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Die Organisation im Wandel, a never ending story

Bereits 1961 haben Tom Burns und George M. Stalker vom Londoner Tavistock Institut ihr Buch “The Management of Innovation” publiziert, in dem die Umstellung von einem “mechanischen” auf ein “organisches” Organisationsmodell popagiert und ausgearbeitet wurde.

Weiterlesen, im Gespräch mit Gerhard Krejci, Zeitschrift für Organisationsentwicklung, 13. Mai 2016, online

Frage: Wie wird die „nächste Organisationsberatung“ aussehen? (Bonusfrage, die es nicht mehr auf Gerhard Krejcis Blog schaffte) Antwort

Und Kommentare von Peter Bormann

Listening to Media in Cultural Theory, Sociology, and Management

Taking up a suggestion by Marshall and Eric McLuhan to use the metaphor of the ear rather than that of the eye when it comes to exploring media effects, the paper looks at a certain oblivion of media following their clear-sighted discovery by Aristotle.

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Paper submitted to Cybernetics & Human Knowing

Und vgl. “Komposition im medialen Raum”, in: Marianne Ertl, Werner Korn und Albert Müller (Hrsg.), Ranulph Glanville – Architecture | Art | Cybernetics | Design: London and the 1960s, Wien: edition echoraum, 2016 pdf — Finissage am 13. Juni 2016, Ranulphs 70. Geburtstag

Soziologie 4.0: Eine Skizze

Die Soziologie ist ein Kind der modernen Buchdruckgesellschaft. Mit dem Übergang zu einer Gesellschaft der elektronischen und digitalen Medien stehen institutionelle, strukturelle und kulturelle Selbstverständlichkeiten der modernen Gesellschaft zur Disposition, ohne dass die Soziologie bisher über eine hinreichende Tiefenschärfe in ihren Begriffen verfügt, den Umbruch von der modernen zu einer “nächsten” Gesellschaft zu beobachten und zu beschreiben.

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Eingereicht bei: Sabine Maasen und Jan-Hendrik Passoth (Hrsg.), Digitale Soziologie. Sonderband der Zeitschrift Soziale Welt, in Vorbereitung.

Von der Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen

“Und die Funktion von Kunst besteht für mich darin, die Wirklichkeit unmöglich zu machen – die Wirklichkeit, in der ich lebe, die ich kenne.” Diesen berühmt gewordenen Satz formulierte Heiner Müller 1977 in einem Gespräch mit Rainer Langhoff und anderen am Genfer See. Was hat es mit dieser Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen, auf sich, wenn diese Wirklichkeit nicht nur jene ist, gegen die die Revolutionäre rebelliert haben, sondern auch jene, die sie selber hervorgerufen haben?

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Manuskript zum Vortrag “Kritik, Negativität und Utopie” am Deutschen Theater Berlin, 28. März 2016.

Schlüsselwerke der Systemtheorie

2., erweiterte und neu gestaltete Auflage

Aus dem Vorwort zur 2. Auflage:

Zehn Jahre sind seit der ersten Auflage der vorliegenden Kommentare zu Schlüsselwerken der Systemtheorie vergangen. Für den langen Atem der Systemtheorie ist dies keine nennenswerte Zeit. Und doch stellt sich die Systemtheorie in den Varianten, in denen sie hier verhandelt wird, zum gegenwärtigen Zeitpunkt in meinen Augen anders dar als vor zehn Jahren.

Weiterlesen… Springer_VS

Siehe auch eine kleine Bestandsaufnahme im Vorfeld der Neuauflage… link

Oszillation 4.0

Zur Kulturform der nächsten Gesellschaft

Irgendwann müssen wir gelernt haben zu oszillieren. Doch in jedem Medium, in der Sprache (Oszillation 1.0), in der Schrift (Oszillation 2.0), im Buchdruck (Oszillation 3.0) und in den elektronischen und digitalen Medien (Oszillation 4.0) oszillieren wir anders.

Weiterlesen… soziopolis, und als pdf

Polykontexturalität und Management im Krankenhaus

Sholom Glouberman und Henry Mintzberg haben im Jahr 2001 vier starke und einander widersprechende Kulturen des Krankenhauses identifiziert: die Kulturen der Heilung, der Pflege, des Managements und der treuhänderischen Verwaltung von Werten der Gemeinschaft.

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Erscheint in: Andreas Brandhorst, Helmut Hildebrandt und Ernst-Wilhem Luthe (Hrsg.), Integration und Kooperation – Das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems, im Druck.

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