Skip to content

Soziologie 4.0: Eine Skizze

Die Soziologie ist ein Kind der modernen Buchdruckgesellschaft. Mit dem Übergang zu einer Gesellschaft der elektronischen und digitalen Medien stehen institutionelle, strukturelle und kulturelle Selbstverständlichkeiten der modernen Gesellschaft zur Disposition, ohne dass die Soziologie bisher über eine hinreichende Tiefenschärfe in ihren Begriffen verfügt, den Umbruch von der modernen zu einer “nächsten” Gesellschaft zu beobachten und zu beschreiben. Der Beitrag relativiert den Umbruch von der modernen zu einer nächsten Gesellschaft, indem er ihn in den Zusammenhang von insgesamt vier Medienepochen der menschlichen Gesellschaft setzt (orale, literale, Buchdruck- und “digitale” Gesellschaft). Und er arbeitet an der Bestimmung eines soziologischen Grundgedankens, der sich als Einmalerfindung der menschlichen Gesellschaft durchhält, seit Probleme der Kommunikation, der Schaffung, Erhaltung und Modifikation von Abhängigkeiten zwischen unabhängigen Lebewesen, bewältigt werden müssen. Jede dieser Medienepochen hat ihre eigene “Soziologie”, auch wenn diese erst in der Moderne explizit wird. Es stellt sich heraus, dass menschliche Gesellschaften es schon immer mit undurchschaubaren Kommunikationspartnern zu tun hatten, seien es Geister und Götter, vergangene und zukünftige Zeiten, “freie” Individuen oder eben die “unsichtbaren Maschinen” der Gegenwart. Eine Soziologie 4.0 ist daher als neueste Variante des Wissens um eine zwischen Wissen und Nichtwissen oszillierende und in dieser Oszillation ihr eigenes Gedächtnis bildende Kommunikation zu begreifen.

Weiterlesen… pdf

Eingereicht bei: Sabine Maasen und Jan-Hendrik Passoth (Hrsg.), Digitale Soziologie. Sonderband der Zeitschrift Soziale Welt, in Vorbereitung.

Von der Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen

“Und die Funktion von Kunst besteht für mich darin, die Wirklichkeit unmöglich zu machen – die Wirklichkeit, in der ich lebe, die ich kenne.” Diesen berühmt gewordenen Satz formulierte Heiner Müller 1977 in einem Gespräch mit Rainer Langhoff und anderen am Genfer See. Ein Jahr später arbeitet er an seinem Stück Der Auftrag: Erinnerung an eine Revolution, uraufgeführt 1980 an der Volksbühne Berlin, unter der Verwendung von Motiven aus Anna Seghers’ Erzählung “Das Licht auf dem Galgen”, die er sich bereits in den 1960er Jahren notiert hatte. Diese Motive betreffen das Schicksal französischer Revolutionsemissäre auf Jamaika, wo sich die revolutionären Hoffnungen zwischen “schwarzen Brüsten” erfüllen und erledigen zugleich, der Tod Robespierres (“mit zerbrochenem Kinn”), die Unfähigkeit der Revolution, die Ernährung des Volks zu sichern (“Danton kann der Straße kein Fleisch geben / Seht seht doch das Fleisch auf der Straße”, nämlich jenes unter der Guillotine), und der “Verrat” von Christus an den Teufel (“Der Teufel zeigt ihm die Reiche der Welt”).

Was hat es mit dieser Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen, auf sich, wenn diese Wirklichkeit nicht nur jene ist, gegen die die Revolutionäre rebelliert haben, sondern auch jene, die sie selber hervorgerufen haben? Was hat es mit dieser Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen, auf sich, wenn diese Wirklichkeit eine ist, die auch die Revolutionäre zu ihrer Überraschung an sich selber erfahren? So sagt es der zum Scharfrichter gewordene Revolutionär A in Müllers Stück Mauser (1970): “Ich bin ein Mensch. Der Mensch ist keine Maschine. Töten und töten, der gleiche nach jedem Tod konnte ich nicht.” Mit dem Töten wird eine Wirklichkeit erfahren, die das Töten unmöglich macht. Diese Wirklichkeit bestätigt sich nicht, sie widerlegt sich. Was hat es mit dieser Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen, auf sich, wenn…

Weiterlesen… Website Deutsches Theater

Manuskript zum Vortrag “Kritik, Negativität und Utopie” am Deutschen Theater Berlin, 28. März 2016.

Schlüsselwerke der Systemtheorie

2., erweiterte und neu gestaltete Auflage

Aus dem Vorwort zur 2. Auflage:

Zehn Jahre sind seit der ersten Auflage der vorliegenden Kommentare zu Schlüsselwerken der Systemtheorie vergangen. Für den langen Atem der Systemtheorie ist dies keine nennenswerte Zeit. Und doch stellt sich die Systemtheorie in den Varianten, in denen sie hier verhandelt wird, zum gegenwärtigen Zeitpunkt in meinen Augen anders dar als vor zehn Jahren. Nach wie vor konzentriert sich die Diskussion auf den deutschsprachigen Raum. Und nach wie vor sind es vor allem die Anwendungsfelder der Soziologie, der Managementlehre und der Therapie und Beratung, in denen die meisten Aktivitäten zu verzeichnen sind. Bahnbrechende neue Systemmodelle sind nicht zu verzeichnen.

Und doch schälen sich einige Schwerpunkte der Arbeit an und mit der Systemtheorie deutlicher und, wenn ich das so sagen darf, unaufgeregter heraus als noch vor zehn Jahren. Das gilt zum einen für die bereits von Niklas Luhmann formulierte Vermutung, dass die Systemtheorie dank ihrer Rezeption der Laws of Form von George Spencer-Brown eine noch allgemeinere Analyseebene erreicht, auf der die System/Umwelt-Unterscheidung nur ein Fall jener “nur einseitig verwendbaren Zweiseitenformen” ist, für die es auch andere Fälle gibt, etwa die Unterscheidungen von Zeichen und Bezeichnetem oder von Ding und Medium. Luhmanns Buch Die Gesellschaft der Gesellschaft, dem Lars Qvortrup in der vorliegenden Auflage einen Kommentar widmet, ist dafür das nach wie vor wegweisende Beispiel. Die Systemtheorie kann nur gewinnen, wenn sie “Komplexität als Formprinzip” (Helmut Willke) ernst nimmt und mit anderen Strängen der Komplexitätsforschung sowie anderen Formen von Differenztheorien in Verbindung setzt.

Zum anderen hat nicht zuletzt die nach wie vor intensive Auseinandersetzung der Managementlehre und Organisationswissenschaft mit der Systemtheorie dazu geführt, dass zumindest die hier vertretenen Versionen der Systemtheorie eher noch vorsichtiger in ihrem Anspruch geworden sind, Systeme modellieren und simulieren zu können. Die Systemtheorie ist immer noch genug Kybernetik, um nach wie vor davon fasziniert zu sein, Systeme auch bauen und auch zum Laufen bringen zu können. Und sie ist genug Kybernetik zweiter Ordnung, um sich immer wieder auf die Position zurückzunehmen, dass den untersuchten Systemen ihre Selbstorganisation und Autopoiesis wesentlich besser gelingt, als es je ein Beobachter wird nachzeichnen können. Man will die Systeme rechnen sehen, wenn man ein Systemtheoretiker ist. Und doch ist die gegenwärtige Stimmung der Systemtheorie eher dadurch gekennzeichnet, dass man den eigenen Rechnungen, nicht zuletzt jenen im Medium des Texts, auf die Spur kommen möchte, um sie als Paradigma formulieren zu können, das es erlaubt, Systeme nicht zu modellieren und zu simulieren, sondern zu ihnen und in ihnen hinreichend komplexe Beobachterpositionen aufbauen zu können.

Weiterlesen… Springer_VS

Oszillation 4.0

Zur Kulturform der nächsten Gesellschaft

Vorsicht Bär!

Irgendwann müssen wir gelernt haben zu oszillieren. Stammesgeschichtlich ist dies vermutlich schon sehr früh geschehen. Spätestens seit Menschen mit der Dynamik und den Fallstricken wechselseitiger Wahrnehmung vertraut sind, ist es wichtig, wahrzunehmen, ob man wahrgenommen wird, sich zugleich aber nicht anmerken zu lassen, dass man wahrnimmt. Das beherrschen auch die Vögel und Säugetiere, wie man aus Empfehlungen weiß, die beispielsweise erklären, wie man sich im Fall einer Begegnung mit Bären zu verhalten hat, bevor die wechselseitige Wahrnehmung hergestellt ist. Eine Zeitlang hat man noch die Möglichkeit, so zu tun, als hätte man nicht gesehen, dass man gesehen wurde, muss sich also nicht dazu verhalten, dass jetzt Entscheidungen zwischen Flucht und Konfrontation, Unterwerfung und Verteidigung getroffen werden. Auch Katze und Hund sind Meister darin, so zu tun, als hätten sie nicht gesehen, dass sie gesehen wurden, und Meister darin, Wahrnehmungen auszulösen, die bezweifeln lassen, ob man gesehen hat, was man vorher gesehen zu haben glaubte.

Vermutlich ist die Evolution des Auges von diesem Gewinn einer oszillationsfähigen Wahrnehmung nicht zu trennen. Gehör und Geruch sind auf die Fähigkeit zur Dissimulation von Wahrnehmung nicht angewiesen. Nur ausnahmsweise versucht man, nicht zu hören, was man hört. Da das Gehör jedoch nicht richtungsabhängig ist, kann man sich nur durch Verweis auf störenden Lärm herausreden, falls man behauptet, nicht gehört zu haben. Die Blickrichtung des Auges, ja die gesamte Körperhaltung ist hingegen wesentlich subtiler einzusetzen. Das Ohr hört passiv, das Auge sieht aktiv, könnte man sagen, wenn man nicht aus den Kognitionswissenschaften wüsste, dass so oder so Aktivitäten des Gehirns zugrunde liegen und diese Aktivitäten so oder so von Selektionen, Rahmungen abhängig sind, die nicht immer gesteuert werden können. Für die Zwecke der Kommunikation jedenfalls haben wir es uns stammesgeschichtlich angewöhnt, Wahrnehmung ebenso wie Nicht-Wahrnehmung signalisieren, wahrnehmen und bezweifeln zu können. Unsere Wahrnehmung oszilliert in Zehntelsekundenschnelle zwischen dem einen und dem anderen und, wichtiger noch, führt die eine Möglichkeit mit, während sie die andere aktualisiert.

Weiterlesen… soziopolis

Polykontexturalität und Management im Krankenhaus

Sholom Glouberman und Henry Mintzberg haben im Jahr 2001 vier starke und einander widersprechende Kulturen des Krankenhauses identifiziert: die Kulturen der Heilung, der Pflege, des Managements und der treuhänderischen Verwaltung von Werten der Gemeinschaft. Den Zusammenhang dieser vier Kulturen beschreiben zwar gegenläufige, aber in denselben Dimensionen rechnende Orientierungen der Beteiligten an einem Oben, einem Unten, einem Außen und einem Innen der Organisation des Krankenhauses. Das daraus entstehende Schema ist identisch mit einem Viefelderschema zur Beschreibung des Krankenhauses, das man aus Talcott Parsons’ Systemtheorie der Handlung ableiten kann, obwohl dies mit zwei etwas anders gelagerten Achsen (Ausdifferenzierung und Reproduktion) arbeitet und somit gegenüber Fragen der Hierarchisierung zunächst einmal Distanz übt. (Auf Parsons’ im Hintergrund seines Schemas laufende kybernetische Hierarchie von Information und Energie geht der vorliegende Beitrag nicht ein.) Im Anschluss daran fragt der Beitrag nach einer Erweiterung des Schemas, die auch den mächtigen Negativsprachen des Systems, den Klagen über Krankheiten, Überlastungen, Kosten und immer wieder kompromittierte Werte Rechnung trägt. Dies ist allerdings nicht mehr als Vierfelderschema zu zeichnen, sondern erfordert den Wechsel in die Notation des Formkalküls von George Spencer-Brown. In dieses Schema kann man das Beobachter immer wieder verblüffende Phänomen eines professionellen Ethos eintragen, in dem die untereinander konfligierenden Kulturen immer dann übereinkommen, wenn es gilt, mit unter Umständen begrenzten Ressourcen und unter zuweilen hohem Zeitdruck Entscheidungen zu treffen, mit denen alle Beteiligten übereinstimmen – inklusive der Patienten, falls man sie danach noch fragen kann. Und es passt eine zunehmende Projektorientierung des Krankenhauses in dieses Schema, auch wenn deren Fokus auf einem ständigen Wechsel zwischen den Ordnungen der Hierarchie und der Heterarchie alle Beteiligten unter einen zusätzlichen Druck setzt. Möglich ist jedoch auch, dass genau dieser Wechsel zusätzlich zur Kompetenz im Umgang mit den polykontexturalen Anforderungen des Krankenhauses befähigt, die in der Praxis auffällt, obwohl sie in den Selbstbeschreibungen meist von Krisendiagnosen in den Hintergrund gedrängt wird. Der Beitrag schließt mit einigen Überlegungen zum Management von Krankenhäusern und erinnert an den Dreitakt von Mission, Disziplin des organisierten Abbruchs und Innovation, den Peter F. Drucker für das Management von nichtgewinnorientierten Organisationen im Allgemeinen und Krankenhäusern im Besonderen empfohlen hat. Das Gesundheitssystem insgesamt, so die Schlussfolgerung des Beitrags, ist gut beraten, wenn es in allen Ausbildungs- und Weiterbildungsgängen zum medizinischen Handeln (Medizin, Pflege, Management und Gemeinschaftsvertreter) immer auch Wert auf ein reflektiertes Organisationsverständnis legt. Die Rollen von Politik und Wirtschaft können nur darin bestehen, jedes individuelle Krankenhaus dazu zu befähigen, sich ein eigenes Profil zu erarbeiten – und dies nicht, um im Wettbewerb zu bestehen, sondern, wie man aus der Marktsoziologie und der Startup-Lehre weiß, um sich eine Nische, ein Monopol, eine Nichtimitierbarkeit zu erarbeiten. Die wesentliche Voraussetzung hierzu ist jedoch, Krankenhäuser nicht für eine institutionelle Selbstverständlichkeit zu halten, die gegenwärtig von Betriebswirten und Gesundheitsökonomen unnötigerweise mit Kosten/Nutzen-Überlegungen belästigt wird. Stattdessen geht es darum, Krankenhäusern im Medium ihrer vier Kulturen, die aus Gründen der gesellschaftlichen Einbettung der Krankenhäuser nicht zur Disposition stehen, eine Kontingenz organisatorischer Profilbildung zuzuschreiben, in denen die Frage nach den Refinanzierungsbedingungen der Organisation nur eine Variable unter anderen benennen. Ausbildung und Weiterbildung aller Mitarbeiter von Krankenhäusern, nicht nur ihres Führungsnachwuchses, sollten daher Wert darauf legen, jedes Moment des in Krankenhäusern realisierten medizinischen Handelns als eine strategisch variierbare und damit gestaltbare Variable zu erkennen.

Weiterlesen… pdf

Erscheint in: Andreas Brandhorst, Helmut Hildebrandt und Ernst-Wilhem Luthe (Hrsg.), Integration und Kooperation – Das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems, im Druck.

Wahr ist nur, dass alles falsch ist

Zur Kritik in der nächsten Gesellschaft

 

Kritik ist, wenn wahr nur ist, dass alles falsch ist, inklusive dieses Satzes.

Logisch entspricht dies, wie Spencer-Brown gezeigt hat, dem NOR-Gatter, inklusive eines Einbaus einer Gedächtnisfunktion, die jedes Ergebnis einer Schlussfolgerung in die zu prüfenden Sätze wieder einspeist. Das NOR-Gatter, dessen Name aus dem Englischen not…or abgeleitet ist, ist eine in einer elektronischen Schaltung realisierbare logische Verknüpfung booleschen Typs, die immer dann wahr ist, wenn alle Teilaussagen beziehungsweise Eingänge falsch sind.

Es kann daher nicht überraschen, dass man der Kritik oft ein utopisches Potential beimisst beziehungsweise Kritik dann vermisst, wenn eine Gesellschaft keine Utopie mehr kennt. Nur die Utopie kann den Ort benennen, der wahr ist, wenn alles falsch ist.

“Es gibt kein richtiges Leben im Falschen”, hat Theodor W. Adorno die Übung der Kritik anlässlich einer Untersuchung von Optionen möglicher Wohnungseinrichtungen auf den Punkt gebracht. Diese maximale Formulierung wird in jeder konkreten Kritik nur einschränkend verwendet, aber sie benennt den Einsatzpunkt von Kritik. Denn das Richtige, wenn alles richtig wäre, kann neben dem Falschen nicht richtig sein. Es muss ebenfalls falsch sein; nur dann ist die Kritik des Falschen wahr, so sehr das Gesagte auch für die Kritik selber gilt.

Die Weder-Noch-Operation, so hat Spencer-Brown ebenfalls gezeigt, kann dabei nicht nur als universaler Boolescher Operator, sondern auch als eine nicht nur binäre, sondern generelle Negation verstanden werden. Die Verneinung benennt ihr Gegenteil nicht, sondern lässt es unbestimmt; daraus resultieren ihre Leistungen der Generalisierung und Reflexivität.

weiterlesen… pdf

Erscheint in: Kolja Möller und Jasmin Siri (Hrsg.), Systemtheorie und Gesellschaftskritik: Perspektiven der Kritischen Systemtheorie, im Druck

Handeln und Erleben in religiöser Gemeinschaft

Die Rede von einer “religiösen Gemeinschaft” ist ein Pleonasmus. Es gibt nur religiöse Gemeinschaften und jede Gemeinschaft ist religiös. Dies gilt zumindest dann, wenn man sich an die einschlägige soziologische Begrifflichkeit hält. Und nichts spricht dagegen, dies zu tun, solange diese Begrifflichkeit Kriterien liefert, die sich dafür eignen, in der empirischen Forschung eingesetzt zu werden. Wir gehen dieser Begrifflichkeit im Folgenden skizzenhaft nach, um eine Form religiöser Kommunikation identifizieren zu können, die für jede Religion so unverzichtbar wie für jede Gesellschaft gefährlich ist. Wir fragen nach einer Ethik, die in der Lage ist, das eine vom anderen zu trennen, das heißt der Religion zuzugestehen, wovor die Gesellschaft geschützt werden muss. Und wir tun dies mit einem Blick auf “identitäre” Bewegungen, die in jüngerer Zeit entstanden sind und eine bemerkenswerte Form darstellen, vor einer Bedrohung zu warnen, die sie selber verstärken.

Weiterlesen… pdf

Thesenpapier zur Tagung “Form und Formen religiöser Gemeinschaft: Religionswissenschaftliche und systemtheoretische Perspektiven”, Universität Zürich, Theologisches Seminar/Religionswissenschaft-liches Seminar, Zürich, 8.–9. Mai 2015 [link]

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 106 other followers